Du gehörst einfach nirgends so richtig dazu?

Und fragst dich, was du falsch machst?

Dann ist dieser Artikel für dich!

33 Jahre lang habe ich gedacht, mit mir sei etwas falsch, weil in jeder Bubble, in der ich landete, ich mich nie zu 100% dazugehörig fühlte.
Auch dort, wo ich mich wohl fühlte, war immer dieses Gefühl da: Ich bin anders. Alle anderen gleichen sich mehr und ihre Verbindung scheint deswegen tiefer zu sein – sie gehören mehr dazu als ich.

Die ersten Jahre meines Lebens versuchte ich, mich anzupassen und somit auch unbewusst zu verstellen, damit ich mich zugehörig fühlen konnte. (Spoiler: hat nicht funktioniert).

Mit der Zeit und viel innerer Arbeit legte ich die Anpassung mehr und mehr ab und hatte den Mut, mehr und mehr mich selbst zu sein.
(PS: obwohl ich mein wahres Selbst schon ausgedehnt lebe, gibt es immer noch weitere Schichten, die ich noch ablegen darf. It’s a journey.)

Doch auch heute bleibt dieses Gefühl, dass ich einfach nirgends richtig dazu gehöre:
In der Musiker-Bubble
In der Yoga-Bubble
In der Kletter-Bubble
In der Bergsteig-Bubble
In der Spiri-Bubble
In der Sozi-Bubble
In der Neurodivergent-Bubble
und in allen weiteren Bubble, in denen ich mich bewege.

Was heute anders ist?

Ich habe realisiert, dass ich gar nicht dafür gemacht bin, in solchen Bubbles dazu zu gehören und dass das sogar GUT ist!
Weil ich genau so richtig bin, wie ich bin.
Ich bin anders und es ist gut!

Wenn du dich also auch schon das ganze Leben lang fragst, was du falsch machst, dann ist das hier deine Antwort:

NICHTS!

Du bist DU – und du bist gold-richtig, so wie du bist.

Wenn du dich so liebst, wie du bist, gehörst du automatisch dazu. Vielleicht nicht der klassich Bubble… aber:

Du gehörst DIR SELBST. Dem Leben. Dem Grossen Ganzen.

Und das ist die grösste Liebeserfahrung, die du machen kannst.

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